Geschichte

Mitte 1998

Das Konzept der Einrichtung wurde bereits während der Bauphase ständig mit Jugendlichen, Jugendverbänden und -vereinen, sowie mit allen politischen Parteien und der Verwaltung besprochen, und wird bis heute immer wieder fortgeschrieben und ergänzt. Grundlage des Konzeptes ist bis heute, eine Einrichtung für jeden zu sein, in dem jedem tolerant und offen begegnet wird und die Besucher im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig wird von jedem Besucher erwartet, diesen Ansatz zu akzeptieren und ebenfalls auf jeden anderen Anwesenden "anzuwenden", das heißt Stichwörter sind immer und überall "Toleranz" und "Respekt".

Oktober 1998

Nach fast 20 Jahren eifriger kontroverser Diskussionen um das "Lohmann"-Projekt und der Jugendarbeit in Emmerich - deren Notwendigkeit nie bestritten, über deren Ausführung aber kaum Einigkeit zu erziehlen war, wurde im Oktober 1998 das erste städtische Jugendcafé am Brink eröffnet.

November 1998

Ursprünglich sollte mit den Besuchern noch ein peppiger Name gesucht werden, nachdem es aber schon nach zwei Wochen bei den Jugendlichen nur hieß: "...wir gehen zum Brink", belißen wir es dabei.

2014

Im Jahr 2014 ist das Jugendcafé in andere Räume am gleichen Standort umgezogen.

Die ehemaligen Örtlichkeiten der Einrichtung sind zur Mensa der neuen Gesamtschule geworden.

 

Durch den Umzug stehen uns nun endlich verschiedene, komplett renovierte Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen verschiedene Themenbereiche angeboten werden können. 

So gibt es den Thekenbereich als Anlaufstelle und Treffpunkt, einen großen Raum zum Chillen und Spielen, einen Raum für Billard, Tischtennis und Co, ein Bereich nur zum Kickern, einen Besprechungsraum und sogar einen extra Mädchenraum!

All diese Räume sind gemeinsam mit unseren Besuchern farbenfroh gestaltet worden.

 

Entsprechend konnte das Wochenangebot auch erweitert werden (siehe Punkt Programm) und trotz der zahlreichen Aktionen gibt es immer noch genügend Möglichkeiten für unsere Besucher sich für Gespräche in lockerer Atmosphäre zurückzuziehen.

Durch die verschiedenen Bereiche fühlt sich nun keiner mehr konstant beobachtet und es ist einfach gemütlicher geworden!

 

Gleichzeitig  stehen uns die Räumlichkeiten der jetzigen Mensa nachmittags und an den Wochenenden immer noch zur Verfügung, so dass wir weiterhin in der Lage sind Veranstaltungen. Discos und Konzerte anzubieten.

 

Auch der voll ausgestatteten Proberaum, der sowohl von Bands  zum Proben oder von den Schülern für Gitarren, Schlagzeug oder Keyboardunterricht genutzt wird, ist als Highlight erhalten geblieben und beliebt wie eh und je.

 

 

Seit 2014 besteht eine intensive Kooperation mit den weiterführenden Schulen.

So betreut das JuCa nicht nur die Schüler der Gesamtschule in den Mittagspausen, wenn  Nachmittagsunterricht ist,  wir bieten außerdem noch  die AGs „Mädchengruppe“ und „Sport“  im Nachmittagsbereich der Schule an.

Seit 2016 ist das JuCa auch Teil des gebundenen Ganztags des Gymnasiums, in dem wir dort die drei AGs „Mädchensport“, „Fußballgruppe“ und “Sportpower“ absolvieren.

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© Städtisches Jugendcafé am Brink