Geschichte


Sie waren an der Etsteheung des JuCas beteiligt
Nach fast 20 Jahren eifriger kontroverser Diskussionen um das "Lohmann"-Projekt und der Jugendarbeit in Emmerich - deren Notwendigkeit nie bestritten, über deren Ausführung aber kaum Einigkeit zu erziehlen war, wurde im Oktober 1998 das erste städtische Jugendcafé am Brink eröffnet. Ursprünglich sollte mit den Besuchern noch ein peppiger Name gesucht werden, nachdem es aber schon nach zwei Wochen bei den Jugendlichen nur hieß: "...wir gehen zum Brink", belißen wir es dabei.

Die Entstehung der Grundidee:
Das Konzept der Einrichtung wurde bereits während der Bauphase ständig mit Jugendlichen, Jugendverbänden und -vereinen, sowie mit allen politischen Parteien und der Verwaltung besprochen, und wird bis heute immer wieder fortgeschrieben und ergänzt. Unverändert erfahren wir große Unterstützung in der Öffentlichkeit und bei den politischen Vertretern. Auch aus dem Ministerium für Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales (MfFGJS) haben wir durch Herrn Klaus Schäfer viel Unterstützung und Zuspruch erfahren, wofür wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken.

Die Eröffnungsrede
Grundlage des Konzeptes ist bis heute, eine Einrichtung für jeden zu sein, in dem jedem tolerant und offen begegnet wird und die Besucher im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig wird von jedem Besucher erwartet, diesen Ansatz zu akzeptieren und ebenfalls auf jeden anderen Anwesenden "anzuwenden", das heißt Stichwörter sind immer und überall "Toleranz" und "Respekt".